Gewohnheiten zu ändern ist einfach. Glaubst du nicht? Du hast recht. Du musst sie zuerst erkennen. Nicht alle deine Gewohnheiten sind förderlich für deine Leistung. Manche garantieren dir sogar den Misserfolg. Und trotzdem behältst du diese hartnäckig bei. Du bist dir gar nicht bewusst, in welche Kerbe du immer wieder schlägst. Doch was wäre, wenn …?
In den Spiegel zu schauen ist nicht immer angenehm. Aber es lohnt sich!
Die Idee für diesen Artikel habe ich bei Markus Cerenak geklaut. Es war einfach zu verlockend 😉
Ich habe dir 33 Regeln zusammengestellt, die du dir zu Herzen nehmen solltest. Damit kannst du sicherstellen, dass du deine Gewohnheiten beibehältst und nichts verändern musst. Es ist gut möglich, dass du einige davon schon aus dem Effeff beherrschst. Natürlich kannst du dir auch die restlichen Fähigkeiten aneignen, damit du garantiert erfolglos bleibst.
Das mag jetzt ein wenig zynisch klingen. Dich betrifft das sowieso nicht. Schau dir das Regelwerk auf keinen Fall an, wenn du denkst, dass du schon alles kannst und auf der Überholspur bist. Es könnte ja sein, dass du noch etwas entdeckst. Und das möchtest du lieber nicht. Oder doch?
1. Erwarte, dass sich die ganze Welt nach dir richtet
Du bist die Hauptperson. Die ganze Welt muss sich nach deinen Bedürfnissen richten. Wenn du hustest, müssen alle bei Fuss stehen. Und wehe, sie tun es nicht!
2. Erachte jegliche Art von Unterstützung als Selbstverständlichkeit und bedanke dich nie
Deine Eltern, dein Verein, Verband und deine Sponsoren unterstützen dich, weil du der angehende Star bist. Schliesslich ist es selbstverständlich, dass dich deine Eltern unterstützen und dein Trainer immer für dich da ist. Verein und Verband müssen dir Strukturen schaffen, das steht dir zu. Erwarte immer, dass diese Unterstützung selbstverständlich ist und bedanke dich nie dafür.
3. Glaube an dein Talent und trainiere wenig
Mit deinem Talent kannst du es locker angehen. Trainiere wenig, mache viel Pause und Party. Erzähle allen, wie gut du bist und dass du dafür gar
