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Noch 50 m bis ins Ziel.

Du zapfst deine letzten Reserven an, bist im Tunnel und fliegst dem Ziel entgegen.

Du wirfst dich ins Ziel, dann der gewohnte Blick zur Uhr.

Der Freudenschrei und ein zufriedenes Lachen in deinem Gesicht.

Du hast eine Top-Zeit erreicht und den Sprung aufs Podest geschafft!

Schon am Start hattest du viel Selbstsicherheit und wusstest, dass du es heute packen kannst.

Ist das erstrebenswert? Ich denke schon, und du?

Heute bringe ich dir ein Modell näher, von dem du nicht nur sportlich, sondern auch persönlich profitierst.

Motivation

Motivation alleine hilft dir noch nicht, deine Ziele zu erreichen. Du brauchst auch die Fähigkeit, diese aufrechtzuerhalten und durch zielgerichtetes Handeln in die Tat umzusetzen. Du musst mit Rückschlägen umgehen und Schwierigkeiten meistern, die dich vom Ziel abbringen können.

Wenn du bei Schwierigkeiten, wie zum Beispiel übermässiger Nervosität bei Wettkämpfen, einem misslungenen Wettkampf, einem Konflikt mit dem Trainer oder den Eltern gleich überlegst, ob es noch Sinn macht oder nicht, dann wird das nichts.

Das schaffst du nur, wenn du persönlich und mental stark bist. Und genau das kannst du trainieren.

Das ZRM-Training ist dafür hervorragend geeignet.

ZRM? Was ist das denn?

Zürcher Ressourcen Modell

ZRM steht für Zürcher Ressourcen Modell.

Etwas trocken würde man das so beschreiben:

Das Zürcher Ressourcen Modell «ZRM®» ist ein Selbstmanagement-Training, das von Dr. Frank Krause und Dr. Maja Storch für die Universität Zürich entwickelt wurde und auf den neuesten neurowissenschaftlichen Erkenntnissen beruht.

Das Zürcher Ressourcen Modell baut auf dem Rubikon Modell der beiden Motivationspsychologen Heckhausen und Gollwitzer auf. Im Zürcher Ressourcen Modell wurde das Rubikon Modell um die Phase der unbewussten Bedürfnisse erweitert und Rubikon Prozess genannt.

Der Rubikon Prozess bildet den roten Faden durch das Training und beschreibt den Weg, den ein Wunsch durchlaufen muss, bis er in Handlung umgesetzt werden kann.

Was macht das ZRM-Training einmalig?

Das ZRM-Training ist ein innovatives Training, bei dem auch dein Unbewusstes einbezogen wird.

Die Selbstwahrnehmung

Damit du gute Entscheidungen treffen kannst und das tust, was dir gut tut, musst du dich selber und deinen Körper gut wahrnehmen. Im ZRM-Training lernst du deine Bedürfnisse, deinen Körper und die Signale des Unbewussten so wahrzunehmen, dass du die Entscheidungen triffst, die dir gut tun.

Im Sport musst du in der Lage sein, gut und oft auch schnell zu entscheiden. Gute Entscheidungen sind Entscheidungen, bei denen das Unbewusste im Boot ist.

Dabei lernst du die Affektbilanz kennen, ein innovatives Werkzeug, mit der du die Bewertung deines Unbewussten einfach und schnell abfragen kannst.

Das richtige Ziel

Ziel ist nicht gleich Ziel: Ob ein Ziel motivieren soll oder ob damit eine Handlung möglichst genau ausgeführt werden soll, macht einen Unterschied.

Maja Storch und Frank Krause haben mit den Motto-Zielen einen neuen und innovativen Zieltypen entwickelt, mit dem du die Kraft der Bilder nutzt.

Im ZRM-Training lernst du, welche Ziele wann besonders erfolgversprechend sind. Die Zielpyramide von Maja Storch zeigt das sehr anschaulich.

Zielpyramide Maja Storch

Mit dem richtigen Ziel bleibst du immer auf Kurs.

Dein Werkzeugkasten

Im ZRM-Training legst du deinen persönlichen Werkzeugkasten (Ressourcenpool) mit mentalen Techniken an, den du gezielt und flexibel auf deinem Weg zum Ziel einsetzen kannst.

Dabei lernst du neue Techniken kennen, wie zum Beispiel das Priming oder das Embodiment, welche bisher nur von wenigen Athleten eingesetzt werden, dafür sehr erfolgreich.

Auch klassische mentale Trainingstechniken wie Visualisieren, Selbstgesprächs- und Atemregulation haben im ZRM-Training ihren Platz.

Das Warum

Wenn du nur ausführst und nicht weisst, warum du dieses oder jenes tust, macht das wenig Spass und oft auch keinen Sinn. Im ZRM-Training gibt es vor jedem Schritt ein kurzes Impulsreferat. Dann weisst du, warum du das Gelernte umsetzen solltest und wie du den besten Nutzen daraus ziehst.

Etwas, das du verstehst, kannst du einfacher umsetzen. Die neuronale Plastizität ist eines dieser Themen, die dich in diesem Training begleiten. Schau dir dazu das Video aus meinem Online-Training an.

Die Strategie

Damit du deinen Werkzeugkasten optimal einsetzen kannst, brauchst du noch eine funktionierende Strategie. Im ZRM-Training nutzt du einfache und gut umsetzbare Strategien, bei denen du deine Werkzeuge (z.B. Priming, Embodiment, mentale Techniken) gezielt in einer auf dein Ziel abgestimmten Handlungsstrategie einsetzt.

Du wirst verblüfft sein, wie effizient das abläuft. Das vereinfacht die Umsetzung.

Du überlegst dir gerade, wo der Haken an der Geschichte ist?

Es gibt einen. Du musst systematisch trainieren und den Weg bis zum Ende gehen.

Nur konsumieren, leider nein. Erfolgreich über Nacht, leider auch nicht.

Das wäre zu schön.

ZRM-Training

Das ZRM-Training ist ein Training. Damit du damit erfolgreich wirst, musst du es wie deine Technik oder deine Physis trainieren.

Dein Gehirn ist wie eine Baustelle, bei der immer etwas an- oder abgebaut wird. Nur mit gezieltem und regelmässigem Training kannst du deine mentale Stärke aufbauen und fördern.

Wenn du aufhörst, gibt es keine Entwicklung. In deinem Sport ist das nicht anders. Ohne Training keine Leistung.

Oder kurz gesagt:

Stillstand ist Rückschritt.

Mein Versprechen

Etwas kann ich dir versprechen.

Wenn du das Training durchziehst und den Weg bis zu Ende gehst, dann profitierst du gleich dreifach:

  • Du wirst mental stark und profitierst in deinem Sport.
  • Du wächst persönlich und profitierst für Schule/Studium oder Beruf.
  • Du lernst eine Methode kennen, die du auch für andere Themen anwenden kannst.

Dann bist du am Tag X bereit.

Weil du nicht nur deinen Körper, sondern auch deinen Kopf trainiert hast.

Es hatten schon einige Sportler mit dem ZRM-Training Erfolg.

Als ich sie nach einer Weile fragte, wie sie genau von dem ZRM-Training profitiert haben, gaben sie Folgendes zur Antwort:

Ich bin glücklicher und motivierter.

Ich habe gelernt, wie ich meine Gedanken am besten ordnen kann. Ich kann mich besser konzentrieren. Mental bereite ich mich jetzt anders vor einem Rennen vor. Ich lasse so viel positive Energie in meinem Körper wie möglich und fokussiere mich auf mein Ziel.

Ich muss nicht mehr selbst mit den Problemen oder Sorgen auskommen, sondern kann mir Hilfe bei wichtigen Freunden holen.

Ich kann mich viel besser auf das konzentrieren, was ich will, und es durchziehen. In der Schule bin ich besser geworden und ich lasse mich im Sport nicht mehr so schnell ablenken. Ich tue jetzt das, was ich wirklich möchte.

Das klingt doch verlockend, oder?

Deine Trainingsmöglichkeiten

In diesem Jahr führe ich noch zwei ZRM-Präsenztrainings in Basel durch.

Klicke hier für mehr Infos zum ZRM-Präsenztraining.

Wenn du wenig Zeit hast und lieber selbstständig arbeitest, kannst du auch mit dem ZRM-Online-Training mental stark werden.

Klicke hier für mehr Infos zum ZRM-Online-Training

Und: Nicht nur Sportler können mit diesem Training fokussierter, motivierter, mental stärker und erfolgreicher werden – also, wenn du jemanden kennst, der mehr mentale Power gebrauchen kann, schick ihm doch diesen Artikel weiter.

Fazit

Das Zürcher Ressourcen Modell respektive das ZRM-Training bietet dir eine tolle Möglichkeit, dein Selbstmanagement sowie deine mentale und persönliche Stärke zu trainieren und zu verbessern.

Die Methode funktioniert bei jedem Sportler.

Nach dem Training weisst du, dass du am Tag X bereit bist und es packst, weil du dich gezielt darauf vorbereitet und das Unbewusste im Boot hast.

Nutze deine Möglichkeiten!

Martin

PS: Ich bin übrigens der Meinung, dass mit mentaler Stärke alles ein wenig einfacher geht.